Aus einer Pressemitteilung vom 22.10.2007 des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung:
“Dynamische Ortung von Arbeitsstellen“ (DORA)
DORA steht für “Dynamische Ortung von Arbeitsstellen” und unterstützt das BMS, indem es die bei Tagesbaustellen eingesetzten Sicherungshänger der Autobahnmeistereien mit Hilfe von GPS-Ortung (Positionsbestimmung über Satelliten) ausfindig macht und den aktuellen Standort sowie weitere Informationen (z.B. die Pfeilstellung der Absperrtafel) automatisch an die Verkehrszentrale Hessen übermittelt.
Für sowas muß man Geld ausgeben? Was ist den so schwer daran zum Telefon zu greifen und die Baustelle bei der Verkehrszentrale zu melden? Das Geld was dort ausgegeben wird wäre sinnvoller für Nachtzuschläge verwendbar, dann könnte man sich die Staus zur Hauptverkehrszeit sparen
Die flächendeckende Ausrüstung der Sicherungsanhänger an Tagesbaustellen auf Hessens Autobahnen mit GPS-Ortungsgeräten ist eine vom Bundesverkehrsministerium mit 480.000 Euro finanzierte Pilotanwendung, die einen weiteren wichtigen Schritt zu dem Ziel “Staufreies Hessen 2015“ darstellt.
“Staufreies Hessen 2015“…na dann bin ich mal gespannt wann die anfangen die A3 & A5 10-Spurig auszubauen 