public viewing
Also ich finde public viewing überbewertet, entspanntes private viewing in netter Gesellschaft ist viel angenehmer
Also ich finde public viewing überbewertet, entspanntes private viewing in netter Gesellschaft ist viel angenehmer
Früher war es Onkel Dittmeyer, dann der Seitenbacher Mensch und jetzt die Jungs von Carglass. Und zum krönenden Abschluss noch die Teppichratte Nils…dann doch lieber Radio Eriwan oder stundenlanges weißes Rauschen
Das ist die übersetzte Textzeile die mir z.Z. immer wenn ich den Song im Radio höre aufstösst…so ein evil Ohrwurm
he likes to mess around
he’s always in the mess
likes to have a drink or two
before he does the rest…yeah
knock knock six o´clock in the morning
baby I’ve been missing you
he comes and goes without a warning
doing what he do hmm
doing what he do
Stefanie Heinzmann - My Man Is A Mean Man
Wenn Schweizer ein Lied singen das von drei Schweden gebastelt wurde…wirklich wundern tut mich gar nix mehr
die Chancen das "der kleine Hobbit" bald über die Leinwand flimmert gehen weiter gegen Null. Jetzt verklagen die Tolkien Erben New Line Cinema …
[gefunden bei snotr]
Eine Kleinigkeit für Freunde des gepflegten Datenbank-Humors.
[von http://xkcd.com, gefunden bei Shamus]
Seit einigen Wochen ist Richard Garriott’s aktuelles Projekt “Tabula Rasa” in der Beta und wird es wohl auch noch bis zum 23.10. bleiben.
Optisch und spielerisch find ich es sehr ansprechend, auch wenn noch einiges deutlich den Beta-Status wiederspiegelt. Wer noch einen Beta-Key möchte, bei Pro-G gibt es wohl noch welche.

Zum Herbst…*kurzer Blick aus dem Fenster*…ja - definitiv Herbst, laufen nicht nur alt bekannte Serien wieder an sondern es gibt auch ein paar neue Shows die um die Zuschauergunst buhlen. Mal ein paar Tips meinerseits:

Mit Kevin McKidd (Lucius Vorenus - Rome), von der Idee her eine Mischung aus “Life on Mars” und “Quantum Leap“.
Die erste Folge ist stellenweise ein bisschen verwirrend aber sehenswert.

Bei Chuck glaub ich eigentlich nicht daran das sie sich lange hält. Die Story vom Nerd der durch Zufall alle Staatsgeheimnise von NSA & CIA in seinem Kopf hat ist schon ziemlich weit hergeholt. Aber zum einen ist sie optisch recht ansprechend (Yvonne Strzechowski) und auch das Comedylevel bewegt sich in erträglichen Bahnen. Angenehm leichte Kost

Wie der Titel schon vermuten läßt handelt es sich hier um ein Remake des “Sechs Millionen Dollar Manns”.
“female terminator with a heart of gold or Buffy with a microchip in her brain” beschreibt den Piloten ganz gut. Katee Sackhoff als Bösewichtin war aber ein Highlight
[Bilder von tv.com]
Der kleine possierliche Kerl ist schon über ein Jahr alt, aber ich hab ihn jetzt erst “fliegen” gesehen ![]()
Auch wenn ich dann meinen Rechenknecht wieder aufrüsten muß….